Stress und Wonne

Zwei Tage sind bereits vergangen. Dabei konnten diese nicht unterschiedlicher sein. Unglaubliche Menschenmengen in der japanisxhen Hauptstadt, Wonne und mehr Ruhe (zumindest am frühen Morgen) rund um den Mount Fuji 🙂

Tokio wies so zum Beispiel die typischen Hauptstadtmerkmale auf. Unglaublich viele Menschen, ein schier grenzenloses Angebot an Kultur, Restauration und Sehenswertem. Das ganze allerdings zum Preis, dass einen die Menschen an manchen Hotspots schier über den Haufen rannten.

Der ikononische Berg Fuji versetzt in die vollen Sakurapracht (hier blühte die japanische Kirschblüte noch, in Tokyo waren viele Blüten bereits abgefallen) nicht nur ganz Japan in Staunen, auch uns kleine Touristen aus Luxemburg. Die bekannteren Hotspots rund um den Berg waren in diesem Sinne auch komplett menschenüberlaufen. Busbedingt stand uns allerdings ein knapp 6 Kilometer langer Marsch bevor, der uns eine ganz andere und schlussendlich auch authentischere Sicht auf Japan und die ruralen Verhältnisse geschenkt hat. Heute (15.04) ging es dann weiter nach Kanazawa. Weitere Bilder folgen.

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